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16 Kilometer von Bergheim

Super 8
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16 mm
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Videokassetten
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Dias
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Fragen zur Digitalisierung von Tonträgern
Was ist der Unterschied zwischen den Dateiformaten / Ausgabeformaten?
MP3: Vorteil der MP3-Datei ist der geringe benötigte Speicherplatz – im Schnitt wird nur ein Zehntel der Ursprungsdateigröße benötigt. Ein Nachteil ist aber, dass dieses Dateiformat verlustbehaftet ist.
WAV: In diesem Dateiformat werden die Audioinhalte unkomprimiert gespeichert. Die Dateien benötigen dadurch jede Menge Speicherplatz. Der Nachteil ist, dass keine Metadaten (etwa Interpret, Titel) hinterlegt werden können.
FLAC: Um sämtliche Klanginformationen zu erhalten und gleichzeitig die benötigte Speichermenge klein zu halten, wurde das verlustfreie Format FLAC entwickelt. Hier reduziert sich der benötigte Speicherplatz etwa um die Hälfte der Originaldatei.
Was ist mit dem Urheberrecht?
Urheberrechtlich geschützte Aufnahmen dürfen wir leider nicht digitalisieren. Dies betrifft Radio-Aufzeichnungen und Kopien von original Langspielplatten, CDs und Musikkassetten.
Diese Tonträger digitalisieren wir für Sie
Musikkassette (MC): Die Musikkassette oder auch MC ist bis heute der am häufigsten genutzte Tonträger für eigene Aufnahmen.
MiniDisc (MD): Als Innovation führte Sony Anfang der 90er-Jahre die MiniDisc ein, mit der man digital eigene Musik oder Lieder aus dem Radio aufnehmen konnte.
DAT (Digital Audio Tape): Gerade im professionellen Audiobereich war das DAT nicht wegzudenken. Hier wurde digital und verlustfrei auf einem Magnetband aufgenommen.
Tonband: Das Tonband ist der Vorgänger aller hier genannten Tonträger. Das Audiomaterial wurde analog auf einem Magnetband aufgezeichnet. Mit bis zu 8 Tonspuren war hier auch erstmalig die Mehrspuraufnahme möglich.
Wir digitalisieren für Sie bis max. 4 Spuren Ihres Tonbandes.
Geschichte von Bergheim
Ursprung und historische Entwicklung
Bergheim (Rhein-Erft-Kreis) wird in der Überlieferung bereits im frühen Mittelalter genannt; eine Urkunde von 1028 nennt den Ort als „Bercheim“, wobei die Echtheit dieser Urkunde von manchen Editionen und Forscherinnen/ Forschern als späterer Überlieferungsbefund (wohl aus dem 13. Jahrhundert) eingeschätzt wird. Im 13. Jahrhundert treten lokale Herrschaftsverhältnisse hervor: die Vogtei über Teile der Grundherrschaft wurde von den Grafen von Jülich ausgeübt, und eine Burg in der Erftniederung ist spätestens für 1239 schriftlich belegt (Belagerung/ Zerstörung durch Truppen des Erzbischofs von Köln); Reste oder Lagen der mittelalterlichen Burg sind heute überbaut. Ab dem Spätmittelalter entwickelte sich Bergheim als lokaler Verwaltungssitz und Marktort; im 19. und 20. Jahrhundert veränderte sich die Stadt durch die großflächige Braunkohlenförderung und die anschließende Rekultivierung ehemaliger Tagebauflächen grundlegend.
Bergheim heute
Die Kreisstadt des Rhein-Erft-Kreises erfüllt zentrale Verwaltungs- und Versorgungsfunktionen für das Umland. Als amtliche Referenz ergab der Zensus 2022 für Bergheim eine Einwohnerzahl von 61.449; in fortgeschriebenen kommunalen oder regionalen Veröffentlichungen werden für Ende 2024/2025 höhere Werte um die 66.000 genannt. Wirtschaftlich prägte über lange Zeit der Braunkohlenbergbau das Gebiet; nach Rückgang und Stilllegung der Tagebaue dominierten sukzessive Dienstleistungen, Handwerk und mittelständische Unternehmen das lokale Wirtschaftsbild. Kulturell verfügbare Einrichtungen wie das städtische Museum (BERGHEIMAT) und das Medio.Rhein.Erft ergänzen das kommunale Angebot; Schloss Paffendorf ist ein regionales Ausflugsziel. Sehenswert sind konkret das Wasserschloss Paffendorf mit Schlosspark, das Stadtmuseum BERGHEIMAT in der Innenstadt sowie historische und heute eigenständige Ortsteile wie Paffendorf, Quadrath-Ichendorf und Kenten. Die bergbauliche Vergangenheit ist in der Landschaft noch ablesbar: rekonstruierte Tagebauflächen und Aufschüttungen wie die Wiedenfelder Höhe sowie Rekultivierungsflächen prägen das Umland. Hinzu kommen kommunale Kultur- und Veranstaltungsorte (etwa Medio.Rhein.Erft) sowie die in der Innenstadt erhaltenen Denkmalbauten und Plätze, die das heutige Stadtbild mitbestimmen.
Sehenswertes und Stadtbild
Bergheim präsentiert sich mit einer kompakten Altstadt, dem markanten Aachener Tor, dem historischen Rathaus und Resten der mittelalterlichen Stadtbefestigung als typisch rheinische Kleinstadt. Das Wasserschloss Paffendorf mit seinem weitläufigen Schlosspark und die Dauerausstellungen im Stadtmuseum BERGHEIMAT in der Hauptstraße geben Einblicke in die lokale Geschichte und die Entwicklung des Rheinischen Braunkohlenreviers. Rund um Bergheim prägen historische Mühlen wie die Büsdorfer, Zievericher und Oberaußemer Mühle, Dorfplätze sowie Stadtteile wie Paffendorf, Niederaußem und Quadrath-Ichendorf sowie die Erft und rekultivierte Bergbauflächen das Stadtbild.
Offizielle Website der Stadt Bergheim · Bergheim bei Wikipedia
Quellen: bergheimer-geschichtsverein.de · wahlatlas.net · city.bergheim.de · city.bergheim.de · nrw-tourismus.de

