Nächste Annahmestelle: Leinfelden-Echterdingen

im Mail Boxes Etc. Center

Friedrich-List-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

Telefon: 0800 34567 38
E-Mail: info(at)film-retter.de

  • Montag: 09:00–12:30 Uhr, 13:30–17:30 Uhr
  • Dienstag: 09:00–12:30 Uhr, 13:30–17:30 Uhr
  • Mittwoch: 09:00–12:30 Uhr, 13:30–17:30 Uhr
  • Donnerstag: 09:00–12:30 Uhr, 13:30–17:30 Uhr
  • Freitag: 09:00–12:30 Uhr, 13:30–17:30 Uhr
  • Samstag: Geschlossen
  • Sonntag: Geschlossen

  16 Kilometer von Leonberg

Annahmestelle aktuell geschlossen

im Mail Boxes Etc. Center

Silberburgstraße 145A
70176 Stuttgart

Telefon: 0800 34567 38
E-Mail: info(at)film-retter.de

Annahmestelle aktuell geschlossen

Marktstr. 20-22
70372 Bad-Cannstatt

Telefon: 0800 34567 38
E-Mail: info(at)film-retter.de

Super 8

ab 16,99
pro Spule

16 mm

ab 35,99
pro Spule

Videokassetten

ab 19,99
pro Kassette

Dias

ab 0,11
pro Dia

Fotos

ab 0,21
pro Foto

Negative

ab 0,25
pro Motiv

Fragen zur Digitalisierung von Tonträgern

Was ist der Unterschied zwischen den Dateiformaten / Ausgabeformaten?

MP3: Vorteil der MP3-Datei ist der geringe benötigte Speicherplatz – im Schnitt wird nur ein Zehntel der Ursprungsdateigröße benötigt. Ein Nachteil ist aber, dass dieses Dateiformat verlustbehaftet ist.

WAV: In diesem Dateiformat werden die Audioinhalte unkomprimiert gespeichert. Die Dateien benötigen dadurch jede Menge Speicherplatz. Der Nachteil ist, dass keine Metadaten (etwa Interpret, Titel) hinterlegt werden können.

FLAC: Um sämtliche Klanginformationen zu erhalten und gleichzeitig die benötigte Speichermenge klein zu halten, wurde das verlustfreie Format FLAC entwickelt. Hier reduziert sich der benötigte Speicherplatz etwa um die Hälfte der Originaldatei.

Was ist mit dem Urheberrecht?

Urheberrechtlich geschützte Aufnahmen dürfen wir leider nicht digitalisieren. Dies betrifft Radio-Aufzeichnungen und Kopien von original Langspielplatten, CDs und Musikkassetten.

Diese Tonträger digitalisieren wir für Sie

Musikkassette (MC): Die Musikkassette oder auch MC ist bis heute der am häufigsten genutzte Tonträger für eigene Aufnahmen.

MiniDisc (MD): Als Innovation führte Sony Anfang der 90er-Jahre die MiniDisc ein, mit der man digital eigene Musik oder Lieder aus dem Radio aufnehmen konnte.

DAT (Digital Audio Tape): Gerade im professionellen Audiobereich war das DAT nicht wegzudenken. Hier wurde digital und verlustfrei auf einem Magnetband aufgenommen.

Tonband: Das Tonband ist der Vorgänger aller hier genannten Tonträger. Das Audiomaterial wurde analog auf einem Magnetband aufgezeichnet. Mit bis zu 8 Tonspuren war hier auch erstmalig die Mehrspuraufnahme möglich.

Wir digitalisieren für Sie bis max. 4 Spuren Ihres Tonbandes.

Geschichte von Leonberg

Ursprung und historische Entwicklung

Leonberg wurde um 1248/49 durch Graf Ulrich I. von Württemberg als planmäßige Siedlung angelegt; an der Südwestecke der Stadt lag von Anfang an eine Burg als Teil der Befestigung. Die Stadt lag an der Markungsgrenze am Engelberg und am Glemsknie und stand zeitweise im Machtgefüge der Region; 1312–1316 unterstellte sich Leonberg vorübergehend der Reichsstadt Esslingen. Ende 1457 tagte in Leonberg ein frühes württembergisches Landtagsgremium zur Regelung einer Vormundschaft, ein Vorgang, der in der verfassungsgeschichtlichen Forschung als wichtiges Zeugnis städtischer Mitwirkung gewertet wird. Die Burg wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts unter Herzog Christoph umgebaut (Umbau ca. 1560–1570, Planungen u. a. Aberlin Tretsch) und erhielt damit weitgehend die Gestalt, die das Stadtbild bis heute prägt.

Leonberg heute

Heute ist Leonberg Große Kreisstadt im Landkreis Böblingen und als Mittelzentrum Teil der Region Stuttgart; die Stadt hatte laut städtischer Statistik rund 49.480 Einwohner (Stand: 31.12.2024). Leonberg ist sowohl Wohn- als auch Wirtschaftsstandort mit engen Pendler- und Wirtschaftskontakten in den Großraum Stuttgart. Die Stadt ist für ihre gut erhaltene Altstadt mit Marktplatz bekannt; zu den touristisch und lokal bedeutsamen Einrichtungen zählen der historische Pomeranzengarten und der traditionelle Leonberger Pferdemarkt (erstmals 1684 belegt). Im Stadtmuseum (ehemalige Lateinschule) werden stadtgeschichtliche Themen aufgearbeitet; dort finden sich auch Ausstellungen bzw. Gedenkräume zu Johannes Kepler und zu Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. Sehenswertes und Stadtbild: Zu den zentralen Baudenkmälern und Orten gehören das Schloss Leonberg (Renaissanceumbau der Burg), der rekonstruiert erhaltene Pomeranzengarten, die Fachwerk-Altstadt mit dem Marktplatz und dem Rathaus sowie der Engelbergturm als weithin sichtbares Wahrzeichen. Die evangelische Stadtkirche (Stadtkirche) und das Stadtmuseum (ehemalige Lateinschule) gehören zu den wichtigen kulturhistorischen Punkten; zudem erinnert eine Gedenkstätte auf dem Engelberg an ein Außenlager des KZ Natzweiler. Zu den Stadtteilen zählen neben der Kernstadt Eltingen sowie die eingegliederten Orte Gebersheim, Höfingen und Warmbronn.

Sehenswertes und Stadtbild

Die historische Altstadt von Leonberg besticht durch den Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern, dem Alten Rathaus mit Salzhaus und der Stadtkirche Johannes der Täufer. Unmittelbar neben der Kirche befindet sich das Stadtmuseum im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Lateinschule, das u. a. einen Kepler- und einen Schelling-Gedenkraum zeigt. Das Stadtbild wird zusätzlich vom Schloss Leonberg aus der Renaissance sowie dem weithin sichtbaren Engelbergturm auf dem Engelberg (Wasser- und Aussichtsturm von 1928) geprägt. Traditionell prägt der seit 1684 gefeierte Leonberger Pferdemarkt das städtische Leben, und Ortsteile wie Eltingen, Warmbronn, Gebersheim und Höfingen gehören zum gewachsenen Gefüge der Stadt.

Offizielle Website der Stadt Leonberg · Leonberg bei Wikipedia

Quellen: publikationen.uni-tuebingen.de · leonberger-pferdemarkt.de