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  41 Kilometer von Ludwigshafen

Super 8

ab 16,99
pro Spule

16 mm

ab 35,99
pro Spule

Videokassetten

ab 19,99
pro Kassette

Dias

ab 0,11
pro Dia

Fotos

ab 0,21
pro Foto

Negative

ab 0,25
pro Motiv

Fragen zur Digitalisierung von Tonträgern

Was ist der Unterschied zwischen den Dateiformaten / Ausgabeformaten?

MP3: Vorteil der MP3-Datei ist der geringe benötigte Speicherplatz – im Schnitt wird nur ein Zehntel der Ursprungsdateigröße benötigt. Ein Nachteil ist aber, dass dieses Dateiformat verlustbehaftet ist.

WAV: In diesem Dateiformat werden die Audioinhalte unkomprimiert gespeichert. Die Dateien benötigen dadurch jede Menge Speicherplatz. Der Nachteil ist, dass keine Metadaten (etwa Interpret, Titel) hinterlegt werden können.

FLAC: Um sämtliche Klanginformationen zu erhalten und gleichzeitig die benötigte Speichermenge klein zu halten, wurde das verlustfreie Format FLAC entwickelt. Hier reduziert sich der benötigte Speicherplatz etwa um die Hälfte der Originaldatei.

Was ist mit dem Urheberrecht?

Urheberrechtlich geschützte Aufnahmen dürfen wir leider nicht digitalisieren. Dies betrifft Radio-Aufzeichnungen und Kopien von original Langspielplatten, CDs und Musikkassetten.

Diese Tonträger digitalisieren wir für Sie

Musikkassette (MC): Die Musikkassette oder auch MC ist bis heute der am häufigsten genutzte Tonträger für eigene Aufnahmen.

MiniDisc (MD): Als Innovation führte Sony Anfang der 90er-Jahre die MiniDisc ein, mit der man digital eigene Musik oder Lieder aus dem Radio aufnehmen konnte.

DAT (Digital Audio Tape): Gerade im professionellen Audiobereich war das DAT nicht wegzudenken. Hier wurde digital und verlustfrei auf einem Magnetband aufgenommen.

Tonband: Das Tonband ist der Vorgänger aller hier genannten Tonträger. Das Audiomaterial wurde analog auf einem Magnetband aufgezeichnet. Mit bis zu 8 Tonspuren war hier auch erstmalig die Mehrspuraufnahme möglich.

Wir digitalisieren für Sie bis max. 4 Spuren Ihres Tonbandes.

Geschichte von Ludwigshafen

Ursprung und historische Entwicklung

Die heutige Stadt Ludwigshafen am Rhein geht auf die linksrheinische Mannheimer Rheinschanze zurück, ein im frühen 17. Jahrhundert angelegtes Brückenkopf-Vorwerk; Siedlungskerne auf dem heutigen Stadtgebiet (z. B. Friesenheim, Mundenheim, Oggersheim) sind bereits in karolingischen Quellen wie dem Lorscher Codex (770/771) belegt. Die Anlage am Rhein erhielt 1843 durch die bayerische Verwaltung den Namen „Ludwigshafen“; die Benennung erfolgte mit der Zustimmung König Ludwigs I., die Entwicklung zur eigenen Gemeinde setzte in den 1850er Jahren ein (Selbständigkeit/Kommunalbildung 1853, Stadterhebung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts). Industrielle Ansiedlungen prägten das Wachstum: Die 1865 gegründete Badische Anilin- & Soda-Fabrik (BASF) wurde zwar in Mannheim gegründet, verlegte aber rasch zwecks Fabrikansiedlung und günstiger Transportbedingungen Teile der Produktion an das linksrheinische Werkgelände, was die Urbanisierung des Ortes im 19. Jahrhundert erheblich beschleunigte; im Verlauf des 20. Jahrhunderts wuchs die Stadt zur Großstadt und überschritt die 100.000-Einwohner-Schwelle in den 1920er Jahren.

Ludwigshafen heute

Heute ist Ludwigshafen stark durch die chemische Industrie geprägt: Die BASF unterhält in Ludwigshafen ihren Konzernsitz und beschreibt den Standort als größtes zusammenhängendes Chemieareal des Unternehmens; das Werk und seine Forschungs- und Verwaltungsbereiche bestimmen nach wie vor einen großen Teil der lokalen Wirtschaft und Beschäftigung. Die Stadt gehört zur Metropolregion Rhein-Neckar und ist eng mit Mannheim und der weiteren Region wirtschaftlich und verkehrlich verknüpft; neben der Chemie spielen auch Maschinenbau, Dienstleistungen sowie regionale Forschungs- und Bildungsnetzwerke eine Rolle in der Wirtschaftsstruktur. Sehenswertes und Stadtbild: Zu den markanten Einrichtungen gehören das Wilhelm-Hack-Museum mit der bekannten Keramikfassade von Joan Miró, die Friedrich-Ebert-Halle und der angrenzende Ebertpark, die Rheinufer-Promenade mit der Rhein-Galerie als neueren Einkaufs- und Stadtgestaltungsprojekt sowie Theaterbauten wie das Prinzregenten-Theater im Hemshof. Darüber hinaus gibt es stadtgeschichtliche und lokale Museen (Stadtmuseum, Ernst-Bloch-Zentrum, Heimatmuseum Friesenheim), historische Gebäude im Stadtrand (z. B. Schloss Maudach, die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Oggersheim) sowie eine Reihe markanter Arbeiten im öffentlichen Raum (z. B. Skulpturen und Denkmäler). Das Stadtbild ist durch die dichte Industrie- und Hafenbebauung, Nachkriegs-Stadtplanung und punktuelle Neubauprojekte am Rheinufer geprägt; bedeutende Stadtteile sind unter anderem Mitte/Rheinschanze, Hemshof, Friesenheim, Mundenheim und Oggersheim.

Sehenswertes und Stadtbild

Ludwigshafen am Rhein wird vom großen BASF-Werksgelände am Rhein geprägt, dessen Fabrikbauten das Panorama der Stadt maßgeblich bestimmen. Kulturell bekannt ist das Wilhelm-Hack-Museum mit seiner Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst. Für Erholung und Spaziergänge bieten das Rheinufer mit Promenade und Grünflächen sowie der Ebertpark attraktive Freiräume. Zentrale Verkehrspunkte und Treffpunkte sind der Ludwigshafen (Rhein) Hauptbahnhof und der Berliner Platz im Stadtteil Ludwigshafen-Mitte.

Offizielle Website der Stadt Ludwigshafen · Ludwigshafen bei Wikipedia

Quellen: basf.com